• Steffi Klemp

4 Tipps für Achtsamkeit im Alltag

Aktualisiert: 15. Juli

Was ist eigentlich Achtsamkeit?


Mit Achtsamkeit lernst Du bewusst im Hier und Jetzt zu leben. Die Vergangenheit ist vorbei und Du kannst sie nicht mehr ändern, die Zukunft ist noch nicht da und ein Geheimnis. Es gibt also nur einen Moment in dem Du lebst: Im Jetzt!


Ich gebe Dir nun ein paar Tipps an die Hand, wie Du mehr Achtsamkeit in Deinen Alltag integrieren kannst und Du langfristig ein ganzheitliches Wohlbefinden erreichst.


1. Starte bewusst in den Tag


Wie richtest Du Dich morgens nach dem Aufstehen aus? Eher hektisch und alles auf die letzte Minute? Oder nimmst Du Dir bewusst Zeit - Zeit für Dich?

Für einen bewussten Start in den Tag kannst Du mit einer bewussten Bauchatmung anfangen. Du nimmst ein paar tiefe Atemzüge und bemerkst, wie Du kalte Luft einatmest und warme Luft wieder ausatmest. Das tiefe Ein- und Ausatmen lädt dazu ein, in Dich hineinzuhorchen. Was nimmst Du wahr? Stimmt Deine innere Balance?

Mit dieser Atemtechnik findest Du bewusst, innerhalb von Minuten, in Deine innere Ruhe. Du kannst diese Atmung perfekt in Deinen Alltag integrieren, wenn Du merkst, dass Deine innere Balance wieder mehr Aufmerksamkeit benötigt.




2. Trainiere Deine Sinne


Ein achtsamer Spaziergang eignet sich wunderbar, um die Sinne zu trainieren.

Vielleicht suchst Du Dir einen schönen Wald- oder Parkweg, auf dem Du ganz ungestört und ganz langsam spazieren gehen kannst.

Nun bleibst Du während Deines Spaziergangs immer mal wieder stehen und schaust Dich mit wachen Sinnen einmal um.

Was nimmst Du wahr?

Was siehst Du?

Was hörst Du?

Was riechst Du?

Spürst Du vielleicht den Wind auf Deiner Haut oder den Duft der Blumenwiese?

Ein achtsamer Spaziergang wird Dir ein neues Körperbewusstsein schenken, weil Du bewusst langsam gehst und Deine Schritte so besser wahrnimmst.

Und es wird Dein Bewusstsein für die Natur stärken, denn Du nimmst achtsam Deine Umgebung war und entdeckst dabei, wie wunderschön und zart z. B. eine Pusteblume sein kann.



3. Work Life Balance


Um ein achtsames Leben zu führen, ist es wichtig, auf seine Work Life Balance acht zu geben.

Was tut Dir gut und erfüllt Dich mit einem positiven Gefühl?

Wenn Dir das bewusst ist, dann solltest Du Dir bewusst Zeit für Deine Wohlfühlmomente nehmen. Ist es vielleicht ein Spaziergang im Wald oder Park? Ein Besuch in der Sauna? Ein entspanntes Vollbad? Ein Abend vor dem Kamin?

Wenn Du diese positiven Momente regelmäßig in Dein Leben einfließen lässt, dann kannst Du die negativen Momente des Lebens viel leichter meistern und bist auch viel stressresistenter.






4. Dankbarkeit


Wie fühlt es sich an, dankbar zu sein?

Wenn Du Dir ins Bewusstsein rufst, wofür Du dankbar sein könntest, wie fühlt sich das an?

Dankbarkeit ist ein unglaublich schönes Gefühl, ein Gefühl der Zufriedenheit. Ich nehme nicht alles für Selbstverständlich hin, sondern bin dankbar für das Leben, das ich führe.

Im Trouble des Alltags geht dies leider manchmal verloren.

Hier ein paar Beispiele für Dankbarkeit im Alltag:

Ich bin dankbar, dass ich und meine Familie gesund sind.

Ich bin dankbar, dass ich in Sicherheit leben darf.

Ich bin dankbar, dass ich ein warmes zu Hause habe.

Besinnen wir uns auf das Positive, bemerken wir schnell, wie glücklich wir uns schätzen können.

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